Pressemitteilung Freie Wähler besuchten UPM Schongau

Besichtigungsteilnehmer:
UPM:
Caius Murtola Werksleiter, Bruno Atzler Personalwesen, Ute Soller Umweltreferentin

Freie Wähler:
Florian Streibl, MdL, Landtagsfraktion Freie Wähler
Anton Speer, Landrat GAP
Konrad Specker, Bezirksrat
Susann Enders, Kreisrätin, Vorstandsmitglied Freie Wähler WM-SOG
Robert Goldbrunner, Kreisrat
Gerhard Weber, Gemeinderat, Vorstandsmitglied Freie Wähler WM-SOG
Ewald Welzmüller, Vorstandsmitglied Freie Wähler WM-SOG
Walter Weber, Stadtrat, Vorstandsmitglied Freie Wähler WM
Romana Asam, Stadträtin
Ulrike Seeling, Gemeinderätin
Ulrich Welzmüller, Vorstandsmitglied Freie Wähler Wielenbach

(Foto: L.Edenhofer)

Bei einem Betriebsrundgang in der UPM Schongau am 21.11.2014 nutzten die Freien Wähler Weilheim-Schongau die Möglichkeit, eine der weltweit  größten Produktionsstätten, in der Altpapier zu Zeitungspapier  verarbeitet wird, zu besichtigen.
Der Einladung des Freie Wähler Kreisverbandes WM-SOG folgten Gemeinde- und Stadträte, Kreis- und Bezirksräte sowie der Garmisch-Partenkirchener Landrat Anton Speer und der  Landtagsabgeordnete Florian Streibl.

Gerade als Vertreter der Kommunalpolitik ist es uns ein besonderes  Anliegen, die Gewerbetreibenden in unserem Landkreis kennen zu lernen.  Arbeitsplätze garantieren nun einmal Lebensqualität für unsere Bürger. Nachdem sich das Firmengelände mitten im Stadtgebiet Schongau befindet  war das Augenmerk besonders auf die Möglichkeiten von Papierverarbeitung und Umweltschutz gerichtet.  Doch laut der Aussage von Firmenchef Caius Murtola, ist Sicherheit  oberstes Gebot.

Wie aus 2000 Tonnen Altpapier mit einer Betriebsgeschwindigkeit von  107 km/h die riesigen Rollen Zeitungspapier entstehen, konnten wir  hautnah erleben. Der hohe Energiebedarf wird dabei zu 40% selbst erzeugt. 8% sogar aus  Wasserkraft, durch die Turbinen im Lech direkt am Werk. „Wenn wir die Wasserkraft hier vor Ort nicht nutzen würden, wären wir ja dumm“ so Murtola auf unsere Nachfrage. Da die Freien Wähler sich schon seit Jahren dafür einsetzen, der  Wasserkraftnutzung zur regionalen Energiewende mehr Beachtung zu  schenken, fand diese Aussage große Zustimmung.

 

 

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